Make Arnor GREAT again!

Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

View
Briefe aus Eriador
von Skrifa, Tyrvis Sohn

1. Orothil des Ivanneth im Jahr 5 des Vierten Zeitalters

 

Geliebter Vater,

ich schreibe dir aus Bruchtal, oder Imladris, wie die Elben es nennen. Flói und ich haben die Reise in den Westen, welche länger als fünf Monate gedauert hat, wohlauf überstanden.

Wir sind jetzt seit einigen Tagen in Bruchtal und erholen uns von den Strapazen der Reise. Dieser Ort ist nicht, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Natürlich sind viele Elben hier, aber auch viele Menschen aus Gondor, die dem Wunsch ihres Königs folgend aufgebrochen sind um den Norden des Wiedervereinigten Königreiches zu besiedeln. Ich habe bereits mit einigen Elben über die Hallen unter dem Eis geredet – doch noch halten sie sich bedeckt. 

Morgen in aller Frühe wird Flói bereits wieder aufbrechen. Heute Nachmittag wurde er von einem Hauptmann Aldamir aus Gondor zu einer Versammlung geladen. Dort traf er auf einige illustre Gestalten. Neben einem Hobbit namens Largo Stolzfuß waren ein Waldläufer namens Beregil, Sohn des Bergil und ein Soldat aus Gondor namens Findegil geladen.

Der Hauptmann erschien gemeinsam mit einem Dúnedain namens Malwegil. Beide äußerten den Wunsch, dass die Versammelten in den Westen reisen mögen, nach Bree. Dort waren nämlich einige Hobbitfamilien verschwunden, und die Menschen und Elben konnten niemanden entbehren um dort nach dem Rechten zu schauen.

Der Hauptmann und Malwegil sicherten Flói zu, bei seiner Rückkehr würde die Elben alles Wissen zusammentragen, was diese über die Hallen unter dem Eis in Imladris finden können.

 

Skrifa

 

View
Briefe aus Eriador II
von Flói, Fundins Sohn

3. Oranor des Ivanneth im Jahr 5 des Vierten Zeitelters

 

Mein alter Freund,

gestern haben wir den Amon Sûl erreicht, einen alten Wachturm einige Tagesreisen vor Bree. Bisher war es eine ereignisreiche Reise, wenn auch nicht ganz so erleuchtend wie unsere Reise nach Imladris.

Meine Reisegefährten sind – lass es mich vorsichtig ausdrücken – interessante Gestalten. Der Hobbit ist so, wie man sie sich gemeinhin eine Hobbit vorstellt: laut, hungrig, unbekümmert, von fröhlichem Gemüt und ich glaube etwas einfach. Aber, ich muss sagen dass es sehr angenehm ist jemanden kennenzulernen, der nicht durch die Schrecken des Ringkrieges gezeichnet ist.

Der Dúnedain, Beregil, ist ein sehr ernster Mann. Er scheint getrieben von dem Wunsch, seine Heimat wieder aufzubauen – aber wer kann ihm dies schon verdenken?

Der Soldat aus Gondor hingegen ist genau das Gegenteil zum Hobbit. Er ist melancholisch, wütend, verbittert und ganz eindeutig von den Kriegen in Gondor gezeichnet. Fast wirkt er, als würde er nur auf seinen Tod warten. 

Unsere bisherige Reise war, wie bereits angedeutet, sehr ereignisreich. Zwei Tagesreisen von Imladris entfernt sind wir auf einen kleinen Bautrupp gestoßen, welcher diesen Teil der große Oststraße ausbesserte. Einige Menschen hatten sich wohl im Wald verirrt, so dass wir loszogen um diese zu suchen. Einige Stunden später fanden wir diese auch, aber sie waren von hungrigen Wölfen umzingelt und schwer verwundet. Wir kamen gerade rechtzeitig um den Arbeitern zu helfen und die Wölfe zu vertreiben! Wölfe, die Menschen angreifen… So etwas habe ich seit dem Ringkrieg nicht mehr gesehen.

Wir zogen weiter und erreichten nach einigen weiteren Tagen die letzte Brücke, auf halbem Weg zwischen Imladris und Bree. Einige Wegelagerer hatten es ich dort gemütlich gemacht und wollten tatsächlich Wegzoll haben. Wegzoll, mein Freund, von uns! Ein grimmiger Blick genügte, und sie trollten sich.

Wir reisten weitere, fünf Tage, wenn ich mich nicht irre, und erreichten schließlich den Amon Sûl. Eine kleine Garnison hatte sich dort einquartiert um diesen alten Wachturm wieder aufzubauen – aber die Menschen, Elben und die wenigen Zwerge dort wirkten sehr nervös. Die Gründe dafür sollten uns in Kürze klar werden:

Die Kommandantin der Garnison, eine Elbe namens Aruthiel, empfing uns und teilte uns mit, dass die Späher der Garnison zahlreiche Goblinbanden im Norden gesichtet hatten. Und diese waren nicht nur ein oder zwei Dutzend stark, sondern mehrere hundert Goblins! Und diese waren in Begleitung von Wargen und wilden Menschen. Deshalb hatten die Wölfe also den Bautrupp angegriffen: Sie wurden aus ihrem Revier vertrieben.

Wir sammelten uns um ein kleines Lagerfeuer um unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Sollten wir hier bleiben und diesen tapferen Leuten bei ihrem Kampf gegen die Orks helfen? Oder sollten wir versuchen schnell Bree zu erreichen um unsere AUfgabe zu erfüllen?

Wir hatten uns noch nicht entschieden, als plötzlich ein mir wohlbekanntes Geräusch ertönte: Orkhörner! Wir liefen an die behelfsmäßig reparierten Mauern und schauten nach Norden. Die Sonne war gerade untergegangen, doch trotzdem sahen wir vor uns eine große Orkbande. Nicht fünfzig oder hundert; es waren bestimmt dreimal soviele.

Wir stellten uns in eine Bresche in den Mauern, Schulter an Schulter mit den Verteidigern des Amon Sûl und sahen die Massen der Orks und der wilden Menschen auf uns zuströmen! Pfeile wurden von beiden Seiten abgeschossen und es folgte ein wildes Hauen und Stechen! Doch es war schnell vorüber, und die Hänge der Wetterspitze waren bedeckt von Orkleichen.

Erschöpft ließen wir uns schließlich neben ein Lagerfeuer fallen und fielen in einen traumloen Schlaf.

Heute werden wir Aufbrechen um nach Bree weiterzuziehen. Dort werde ich dir den nächsten Brief schreiben. Diesen geben ich an drei Rohirrim, die nach Imladris gesandt wurden um von den Ereignissen hier zu berichten.

 

Flói

View
Briefe aus Eriador III
von Flói, Fundins Siohn

3. Orgaladh des Ivanneth, 5 V.Z.

 

Skrifa,

ich schreibe diese Zeilen, während wir zusammengekauert in einer alten Hütte einen Tagesmarsch von Amon Sûl entfernt um ein ausglimmendes Lagerfeuer sitzen und hoffen, dass der Schrecken, der uns diese Nacht begegnete, nicht widerkehrt.

Im Osten sehe ich endlich das erste Morgenrot und ich fühle, wie diese grauenhafte Präsenz endlich  verschwindet.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.